„Mörder sind oft am fleißigsten“

Rund 200 Häftlinge streben in deutschen Gefängnissen nach akademischen Weihen. Sie studieren in Isolation – ohne Professor, ohne Unibibliothek und oft auch ohne Internet. Wie kann das funktionieren?

Ein Besuch hinter Gittern.

09.06.2009 16:27 | Vollzug | Comments (3)

3 Comments

  1. meine antwort: da die wissenschaft auf richtig und falsch recht und unrecht basiert? so eine knastinitiative stiftung wie im film von der trestekova/rene erwaehnt: gefahren des tabakrauch finde ich im kontext voll das ding

    enie | 12. 8. 2009 21:38

  2. Warum machen sie das? Die Antwort ist so einfach! Sie müssen endlich mit etwas Sinnvolles beschäftigen, endlich verstehen sie das und machen etwas nützliches!

    Thomas | 7. 9. 2009 06:43

  3. Es kommt doch nicht nur die ungebildete Unterschicht in den Knast. Einige wollen ihr Leben tatsächlich ändern und nehmen im Gefängnis die Chance war, den Studienabschluss zu absolvieren, den sie aus unterschiedlichsten Gründen vorher nicht gemacht haben.

    TS | 22. 11. 2009 12:17

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